My Story

Mein Name ist Stefanie Thomas und ich bin Seelenfotografin, Autorin, Comedian,  Poetin, Künstlerin, Numerologin, Kinderkrankenschwester,Sensitive Coach und Seelenbegleiterin und so viel mehr.

Ich verfüge über so viele Talente und Gaben und  nutze sie, um Menschen auf ihrem Weg zur Selbstliebe  und zu ihren wahren Ich zu begleiten.

Wie bin ich dazu gekommen?

Ich wollte schon mit zwei Jahren die Welt verbessern und mit mehr Licht und Liebe bereichern und ich dachte mir, das geht am besten als Künstlerin. Ich habe immer schon viel gemalt, ab der Schulzeit viel gelesen, Gedichte und Geschichten geschrieben, aber auch gesungen und eigene Songtexte geschrieben.

Meine Eltern wollten, dass ich einen soliden Job lerne, weil sie der Meinung waren, von Kunst kann ein Mensch nicht leben. Weil ich ein braves Kind war und meinen Eltern geglaubt habe und mich immer schon gerne um andere Menschen und Kinder gekümmert habe, bin ich Kinderkrankenschwester geworden.

Foto: Anna Heinzelmann

Stefanie Thomas

Da ich immer schon sehr neugierig bin, habe mich stetig weitergebildet. Zunächst als Familienkinderkrankenpflegerin schließlich zum Sensitive Coach für Hochsensible Menschen. Die Kunst, das Singen, Schreiben sowie die Fotografie und das Modeln waren immer mehr im Hintergrund geraten und ich merkte , dass mir was fehlt.

Und dann?

2015 startete ich dann wieder als Model, lernte von vielen Fotografen auch die Technik der Kamera kennen und modelte viel in meiner Freizeit.

Durch die Arbeit mit meinen Coachees habe ich gelernt, dass Selbstliebe und Partnerschaftsprobleme eng miteinander verbunden sind.

Wer sich selbst nicht liebt, kann auch nur schwer einen anderen Menschen lieben. Das war mit der Grund, warum ich 2019 mein erstes Buch „S.O.S for Love“ schrieb. Leider wurde es kein Erfolg wie erhofft und so habe ich es wieder vom Markt genommen. Heute gibt es dutzender ähnlicher Bücher auf dem Markt, die erfolgreich sind. Ich war wohl meiner Zeit wohl zu voraus.

Wie geht es weiter?

2020 war ein sehr hartes Jahr für mich. Nicht nur wegen Corona, sondern auch gesundheitlich war ich schwer gebeutelt – mit einem gutartigen Knoten in meiner Brust. Und als ob das nicht gereicht hätte, kam noch der plötzliche Tod meiner Mutter  hinzu.

Mein physischer und seelischer Zustand wurde immer schlechter und so fing an mein Leben grundlegend zu überdenken.

Ich fing mit dem Todestag meiner Mutter an Gedichte zu schreiben und sie mit meinen Bildern zu verknüpfen. So entstand mein Buch „Sinnliche Poesie“, dass ich zunächst wie „S.O.S for Love“ über Amazon veröffentlichte. Leider gab es einige Neider, die mir dann über Nacht meine ganze Existenz künstlerisch zerstörten.

Foto: Fred

Mein Entschluss

Foto: Stephen Oliver Richard

2021 dann der Entschluss meinen Traum von meiner Kunst leben zu wollen, zu realisieren und mein Coach- und Kinderkrankenschwesterbusiness hinter mir zu lassen.

Ich begann Gedichte zu schreiben und sie mit Fotos von mir als Model zu kombinieren. Ein Fotograf von mir , schenkte mir zeitgleich eine eigene Kamera mit den Worten:

„Gehe hinaus und mache nun selbst deine Fotos von Menschen.“ Das war der Anfang meines Fotografinnendaseins.

Ein weiterer Grund, warum ich bis heute Menschen und ihre wahre Schönheit fotografisch begleite , hängt mit einem alten Glaubenssatz zusammen, der lautete:

Schön bist du nicht, aber du gehörst mir!“

Der liegt sehr weit zurück. Doch diese Worte meiner Mutter in den ersten Stunden meines Lebens haben dafür gesorgt, dass ich mir ständig Druck gemacht habe, um anderen zu gefallen.

Aber was ich wirklich brauche, was ich alles tolles kann und das ich selbst wenn ich nur ICH selbst gut genug und wertvoll bin, das habe ich lange nicht gewusst und gefühlt.

Genau aus diesem Grund möchte ich heute allen Menschen, die von sich sagen:

“Ich bin nicht schön und unfotogen!“

die Möglichkeit geben, ihre Schönheit und Einzigartigkeit zu entdecken.

Jeder Mensch ist schön, sobald er lernt, sich selbst mit allen Ecken und Kanten anzunehmen und zu lieben.

Mein Einsatz

Selbstliebe und bedingungslose Akzeptanz der eigenen Person  führen meiner Erfahrung nach zu Gesundheit und wahrer Zufriedenheit. Erst wenn ein Mensch die eigenen Traumata, Schatten und Lichtseiten kennt und lernt, damit umzugehen, kommt er/sie in die Selbstwirksamkeit und Freiheit.

Genau dafür setze ich mich mit meiner Arbeit ein: Für mehr Selbstliebe und bedingungslose Akzeptanz!

Mein Motto:

„Du bist gut genug wie du bist und musst niemandem beweisen, was für ein wertvoller und liebenswerter Mensch du bist!"
Foto : Camilla

Selbstliebe